In seiner Laudatio hob DTB-Vorstandsmitglied Thomas Gutekunst insbesondere das hohe internationale Ansehen Sawades hervor. Selbst führende Vertreter anderer Turnnationen würden ihren Rat und ihre Expertise suchen. Zudem würdigte er ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Fachkompetenz und ihren maßgeblichen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung der Rhythmischen Sportgymnastik in Deutschland.
„Mit großer Fachkompetenz, unermüdlichem Einsatz und einem klaren Blick für die Zukunft gelang es ihr, Trainerinnen und Trainer, Athletinnen und viele Experten zu einem Team zu formen“, sagte Gutekunst. Dabei habe Sawade stets nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch die Menschen hinter den Leistungen im Blick gehabt.
Mit der Aufnahme in die Hall of Fame der Trainerakademie erhält Isabell Sawade eine der höchsten Auszeichnungen für Trainerpersönlichkeiten im deutschen Sport.

